Weiße Berge in Gefahr!

Sie ist in Gefahr: Die europaweit einzigartige Gipskarst-Landschaft bei Osterode/Landkreis Göttingen wird seit Jahrzehnten von der Gips-Industrie im Tagebau verwüstet. Wertvolle Pflanzen und Tiere gehen immer mehr verloren!

Völlig unnötig: Alternativen zum Tagebau-Gips stehen längst bereit! Wir NaturFreunde Göttingen setzen uns gemeinsam mit BUND, NABU und Heimatbund für den Stopp der Tagebaue in Niedersachsen und die Ausweisung der Karstlandschaft Südharz als Biosphären-Reservat ein - wie in Sachsen-Anhalt bereits geschehen.

N 3 brachte im Januar 2019 den aktuellen TV-Film "Weiße Berge in Gefahr" aus der NDR-Sendereihe "NaturNah". Das ist unser Erfolg: Unsere Mitglieder Dipl.-Biologin Ursula Schäfer und Fotograf Stephan Röhl haben aktiv am Film mitgewirkt.

Wir fordern: Stoppt die Gips-Tagebaue im Südharz!

In einem Offenen Brief an die Ministerpräsidenten von Niedersachsen und Thüringen haben wir jetzt den Stopp der Gips-Tagebaue und eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung der Region gefordert. Das bringt nachhaltige Arbeitsplätze, etwa in Tourismus und Gewerbe, und erhält diese einzigartige Landschaft für künftige Generationen.

 

 So sieht der Südharzer Gipskarst durch die Tagebaue aus - Mondlandschaft.

 Weitere Infos zum Gipskarst im Südharz:    http://www.naturschatz.org/gips/index.html

Offener Brief an die Ministerpräsidenten