Aktuelles

Wir suchen Verstärkung!

Wer hat Lust, unsere Umweltdetektive zu leiten?

Unsere Kindergruppe (zwischen sechs und zwölf Jahren) zieht mit Kescher und Becherlupe in die Natur rund um unser NaturFreundehaus - und geht auch schon mal auf Schatzsuche!

In unserer Umweltforscher-Station können die Kids dann die Vielfalt der gesammelten Pflanzen und Tiere zeichnen oder sich unterm Mikroskop mal genauer ansehen - im Vordergrund steht der Spaß, die Natur spielerisch zu entdecken!

Wir suchen eine/n Freiwillige/n im Bereich Bundesfreiwilligendienst oder auf  Ehrenamts-Basis (Ehrenamtspauschale) mit Freude an der Arbeit mit Kindern und der Natur!

Interessenten melden sich bitte bei Regina Nebel, NaturFreundehaus, Naturfreundeweg 1:

Tel.: 0551 68796  Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Wir freuen uns auf Dich!

 

 

Weiße Berge in Gefahr!

Sie ist in Gefahr: Die weltweit einzigartige Gipskarst-Landschaft bei Osterode/Landkreis Göttingen wird seit Jahrzehnten von der Gips-Industrie im Tagebau verwüstet. Wertvolle Pflanzen und Tiere gehen immer mehr verloren!

Völlig unnötig: Alternativen zum Tagebau-Gips stehen längst bereit! Wir NaturFreunde Göttingen setzen uns gemeinsam mit BUND, NABU und Landvolk für den Stopp der Tagebaue in Niedersachsen und die Ausweisung der Karstlandschaft Südharz als Biosphären-Reservat ein - wie in Sachsen-Anhalt bereits geschehen.

Am Dienstag, 29. Januar, sehen wir deshalb live im Fernsehen den aktuellen TV-Film "Weiße Berge in Gefahr" aus der NDR-Sendereihe "NaturNah" um 18.15 Uhr bei uns im NaturFreundehaus Auf dem Hagen. Unsere Mitglieder Dipl.-Biologin Ursula Schäfer und Fotograf Stephan Röhl haben aktiv am Film mitgewirkt.

Wir fordern: Stoppt die Gips-Tagebaue im Südharz!

 

 So sieht der Südharzer Gipskarst durch die Tagebaue aus - Mondlandschaft.

 Weitere Infos zum Gipskarst im Südharz:    http://www.naturschatz.org/gips/index.html

 

"Wir haben es satt"-Demo in Berlin

                                         

Achtung: In der EU steht dieses Jahr die Neuverteilung von 60 Milliarden Euro Agrar-Subventionen an! Deshalb demonstrieren wir am Samstag, 19.1.2019 ab 12 Uhr gemeinsam mit BUND, Greenpeace und anderen am Brandenburger Tor in Berlin für die dringend erforderliche Agrarwende!

Gegen die industrielle Agrarwirtschaft mit Massentierhaltung, Artensterben und Gift im Trinkwasser - für eine ökologisch-bäuerliche Landwirtschaft mit artgerechter Tierhaltung, für gesundes Essen, Klima-Gerechtigkeit und fairen Handel!

Mitfahren zur Demo kann man am Demo-Samstag in Göttingen am Zentralen Omnibus-Bahnhof (ZOB) in einem von der BUND-Kreisgruppe Göttingen organisierten Bus.

Abfahrt ist um 6.30 Uhr an der Fernbus-Haltestelle. Rückankunft in Göttingen: 22 Uhr.

Tickets (15 € ermäßigt/20 € regulär/25 € Unterstützer-Beitrag) gibt es in der BUND-Geschäftsstelle in der Geiststraße und im Roten Buchladen am Nikolai-Kirchhof 7.

 

 

Hallo Kinder!

Wer hat Lust, der Natur auf die Spur zu kommen?

Wir suchen Verstärkung für unsere Umweltdetektive!

  • Ihr seid zwischen 6 und 12 Jahre alt?
  • Habt Interesse, unter fachlicher Anleitung die Tiere und Pflanzen unserer Natur kennen zu lernen?
  • Wollt spannende Nachmittage mit Kescher, Becherlupe und Mikroskop erleben?
  • Oder mal auf eine echte Schatzsuche gehen?

Dann kommt zum Schnupper-Nachmittag

am Samstag, 19.1.2019 um 15 Uhr        

    

                                                        Achtung!

                            Der Schnupper-Nachmittag entfällt!  

Antonia, unsere Umweltdetektiv-Gruppenleiterin, hat ihr Biologie-Studium beendet und verlässt Göttingen leider im Frühjahr!

Wir bemühen uns um eine neue Leitung - dann geht es mit den Umweltdetektiven weiter!

Versprochen!

      

Wir freuen uns auf euch!

 

Die „MaKis“ kommen!

MaKis

Klein, aber fein: Die naturnah orientierte Kindertagespflege-Stätte Die MaKis öffnete am 1. August 2017 im NaturFreundehaus Auf dem Hagen ihre Pforten: Acht Kleinkinder zwischen ein bis drei Jahren „wachsen hier in naturnaher Umgebung auf und werden spielerisch frühzeitig an die Natur heran geführt“, erläutern die Tagesmütter Helgrit Mattern und Alexandra Killius ihr vom Jugendamt der Stadt unterstütztes Tagespflege-Konzept.

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